Heiligkreuz-Viertel
Projekt
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145 Mietwohnungen für den eigenen Bestand in Mainz

Das Neubauprojekt im Heiligkreuzviertel bietet auch Mietwohnungen für den kleinen Geldbeutel.

Im Mainzer Stadtquartier Heiligkreuz-Viertel haben wir das Baufeld 26 erworben und planen auf dem ca. 7.200 Quadratmeter großen Grundstück die Errichtung von etwa 150 Mietwohnungen, davon die Hälfte öffentlich geförderte Einheiten. Im Sommer 2022 soll der Baustart erfolgen.

Wir setzten uns dabei in einem mehrstufigen, strukturierten Bieterprozess erfolgreich durch. Verkäufer des Grundstücks im südlichen Bereich des „Heiligkreuz-Viertels“, das Baurecht für 14.000 Quadratmeter Geschossfläche bietet, ist die Mainzer Stadtwerke AG, die zusammen mit weiteren Partnern das neue Wohnquartier in Weisenau entwickelt.

Im gesamten Quartier sollen in den kommenden Jahren über 2.000 Wohnungen entstehen, wobei ein Schwerpunkt der Entwicklung auf bezahlbarem Wohnraum liegt. Damit ist das Heiligkreuz-Viertel das bedeutendste wohnungswirtschaftliche Entwicklungsprojekt der Landeshauptstadt Mainz.

Unser Kollege Michael Henninger, Geschäftsführer bei FRANK im Rhein-Main-Gebiet, kommentiert den Zukauf mit den Worten: „Wir entwickeln im Heiligkreuz-Viertel Mietwohnungen, die wir in unseren eigenen Bestand übernehmen. Unsere Erfahrung bei FRANK zeigt, dass gemischte Wohnquartiere, in denen sowohl frei finanzierte als auch öffentlich geförderte Wohnungen entstehen, langfristig sehr gut funktionieren. Deshalb verwirklichen wir auf unserem Baufeld gut die Hälfte der Einheiten für Menschen mit niedrigeren Einkommen.“  

Daniel Gahr, Vorstandsvorsitzender bei den Mainzer Stadtwerken, freut sich, dass „mit FRANK ein renommierter Partner für das Heiligkreuz-Viertel gewonnen werden konnte, der bereit ist, sich im Quartier langfristig zu engagieren, und einen Beitrag zu einem nachhaltigen und qualitätvollen Wachstum unseres neuen Viertels zu leisten.“

Heiligkreuz-Viertel Innenhof

Das Architekturbüro APP erhält den Zuschlag

In einem Architektenwettbewerb setzte sich das Hamburger Büro durch.

Eine Fachjury aus Vertretern der Stadt Mainz, der Mainzer Stadtwerke AG und FRANK, entschied in einem strukturierten Verfahren über die eingereichten Entwürfe. Die Architektur des Hamburger Büros APP überzeugt mit einer stimmigen Anmutung sowie einer klaren und strukturierten Fassadengestaltung.